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Stammvölker im Norden Namibias & Süden Tour (14 Tage) - KODE SWAS 14

Tag 1:

Morgens Abfahrt von Windhoek in nördliche Richtung. In Okahandja – ehemaliges Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation - Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe und des Holzschnitzermarktes der Kavongo.
Über Otjiwarongo und Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb. Besichtigung der “Cultural Village”, einem Freilichtmuseum, welches einen Einblick in die Lebensweise der meisten namibischen Völker, deren Geschichte und Kultur, sowie der traditionellen Hütten gibt.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Makalani Hotel.

Tag 2:

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie nach Tsintsabis zum Treesleeper Camp. Hier erwarten Sie die Buschmänner, das Volk der Jäger und Sammler. Es wird gezeigt, wie schwer es für diesen Stamm war, anhand von Spurenlesen das Wild aufzutreiben, wie hart das Überleben war. Vorführungen traditioneller Tänze und Gesänge, sowie ein leichtes Mittagessen (nicht im Reisepreis enthalten) schließen den Vormittag ab.
Dann geht es weiter zur Farm Hedwigslust, dort befindet sich die Ombili Stiftung. Auf der Farm leben ca. 350 San, jeder Altersgruppe. Seit nahezu 15 Jahren arbeitet man daran, den Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu ermöglichen. Sie lernen den Boden zu bearbeiten, d.h. sän, pflanzen, Pflege des Bodens, um dann die Früchte ernten zu können. In der auf dem Grundstück vorhandenen Schule werden die Kinder unterrichtet. Es gibt die Möglichkeiten ein Handwerk zu erlernen. Ombili gibt dem Nomadenvolk San ein “neues Zuhause”, ihr vorhergehender Lebensraum ist zu sehr eingeschränkt, sodass andere Fähigkeiten geweckt werden müssen, damit sie in der Lage sind, sich ernähren zu können und aus der Abhängigkeit von Dritten zu lösen. Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N$ 50.00 sehr willkommen.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Etosha Aoba Lodge.

Tag 3:

Die Fahrt geht weiter nördlich ins Ovamboland. Dabei durchfahren wir einen kleinen Teil des Etoscha Nationalparks. Ob eine reichhaltige Tierwelt zu sehen ist, bleibt dem Zufall überlassen. Am "Nehale lya Mpingana Gate" (King Nehale Gate) bei Andoni im Nordosten, verlassen wir den Park und fahren – nun auf Teerstrasse - in das Ovamboland.
Die Ovambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %).
Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, es stellt die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen dar. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier werden Ihnen die Kunst des Korbflechtens, Haarflechten sowie des Weizenstampfens gezeigt. Tänze, sowie die dazugehörige Musik, werden vorgeführt. Nach einem traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Oshakati Country Hotel.

Tag 4:

Heute fahren wir in westlicher Richtung weiter, durch das Ovamboland. Palmensavannen, Mopanebäume und Baobab (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht die Reise nach Opuwo.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Opuwo Country Hotel.

Tag 5:

Heute steht der Besuch einer Himba Siedlung auf dem Programm. Die Himbas, heute noch zum größten Teil als Nomaden lebend, sind eine Untergruppe der Hereros, und halten noch an ihren alten Traditionen und Sitten fest. Ihr Reichtum sind ihre Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Ein einheimischer Führer, er begleitet uns, verhandelt mit dem Häuptling, damit dieser dem Besuch zustimmt und gibt Erklärungen zu dem Aufbau und Leben des Kraals.
Anschließend Rückfahrt nach Opuwo und Weiterfahrt Richtung Süden zur Hobatere Lodge vor den Toren des Etoscha Nationalparks. Pirschfahrt in offenen Fahrzeugen auf dem Gelände der Lodge.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Hobatere Lodge.

Tag 6:

Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen, hier halten sich normalerweise große Herden Springböcke, Eland und andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte “Märchenwald”, eine größere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag.
Genießen Sie den Abend an der beleuchteten Wasserstelle, hier haben Sie die Möglichkeit ganz entspannt dem Tierleben zuzuschauen.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück Okaukuejo Rastlager.

Tag 7:

Auf dem Wege zum Anderson Tor noch kurze Pirschfahrt. Anschliessend geht es weiter über Outjo und Okahandja zurück nach Windhoek. Ankunft im Laufe des späten Nachmittags.
Übernachtung/Frühstück Safari Court.

Tag 8:

Heute beginnt Ihre Rundreise mit einer Fahrt über Dordabis, Uhlenhorst und Stampriet nach Gochas durch die einmalig schöne Landschaft des Kalahari Randes. Nachmittags Naturrundfahrt.

Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Kamelruhe Gästehaus oder Stoney's Country Hotel.

Tag 9:

Fahrt zum Köcherbaumwald und anschließend nach Keetmanshoop. Der Köcherbaum - oder "Kokerboom" in Afrikaans - ist besonders im heißen und trockenen Süden Namibias heimisch. Die bis zu neun Meter hohen Gewächse sind Sukkulenten. Sie passen sich an die extremen Umweltbedingungen an, indem sie in ihrem Stamm Wasser speichern. Köcherbäume blühen erstmals nach 20 bis 30 Jahren und können bis zu 300 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr leicht und innen schwammig. Da sich Stamm und Äste leicht aushöhlen lassen, wurden sie von den einst hier lebenden Buschmännern als Köcher für ihre Pfeile benutzt.
Weiterfahrt, vorbei am Naute Damm, zur Cañon Lodge.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück Canon Lodge.

Tag 10:

Fahrt zum Fischfluss Canyon,dieser zählt zu den größten Naturwundern Afrikas. Die gewaltige Schlucht ist 161 km lang, bis zu 27 km breit und teilweise bis zu 550 m tief. Die steilen Felsen fallen abrupt vom Plateau ab. Der Fischfluss bildet den größten Canyon der südlichen Hemisphäre, seine Großartigkeit wird nur vom Grand Canyon in den USA übertroffen. Eine 25 km lange Aussichtsstraße führt am Ostrand entlang und bietet einen einmaligen Blick über dieses atemberaubende Naturschauspiel. Die Reise geht nun weiter nach Klein Aus.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Desert Horse Inn.

Tag 11:

Tagesausflug nach Lüderitz. Die Hafenstadt Lüderitz liegt zwischen den Dünen der Namib und den stürmischen Fluten des Atlantischen Ozeans. Gegründet durch den Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz, war sie die erste deutsche Siedlung im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Viele Jugendstilbauten zieren noch heute die Stadt und geben dem Ort einen einmaligen Charme.
Ein paar Kilometer außerhalb von Lüderitz befindet sich, die im Wüstensand versinkende, Geisterstadt Kolmanskuppe. Zerfallene Gebäude, in deren Räumen der Sand mittlerweile meterhoch liegt, zeugen von der einst wohlhabenden Diamantenstadt. Nach der geführten Tour durch Kolmanskuppe schließt sich die Besichtigungsfahrt in und um Lüderitz an. Danach Rückfahrt nach Klein Aus Vista.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Desert Horse Inn.

Tag 12:

Heute geht die Reise durch die Neisip Fläche, entlang der roten Dünen des Namibrandes, der Tirasberge und durch die Nubibberge zur Namib Desert Lodge.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Namib Desert Lodge.

Tag 13:

Frühmorgens Fahrt zum Sesriem Canyon und Sossusvlei, einer großen Lehmpfanne inmitten der Namib Wüste, umgeben von den höchsten Sanddünen der Welt.
Den absoluten Höhepunkt bietet die Region im Sossusvlei. Zwischen Swakopmund und Lüderitz liegt diese von den höchsten Dünen der Welt umschlossene Lehmsenke. Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von Blassgelb bis leuchtend Rot und Orange. Nur selten füllt sich das Sossusvlei mit Wasser, welches dann allmählich wieder verdunstet.
Gegen Mittag Rückkehr zur Namib Desert Lodge. Nachmittags Fahrt im offenen Geländewagen auf die versteinerten Dünen, die einzigen, die es in Namibia gibt.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Namib Desert Lodge.

Tag 14:

Rückfahrt nach Windhoek, mit Besuch des Oanob Damms in der Nähe von Rehoboth . Rehoboth, ca.85 km südlich von Windhoek gelegen, ist das Zentrum der sogenannten Baster, die sich um 1870 hier ansiedelten. Die Baster sind Nachfahren von weißen südafrikanischen Farmern und Nama- Frauen. Bis zur Unabhängigkeit Namibias genossen sie in ihrer kleinen, selbst verwalteten „Republik“ eine gewisse Autonomie. Rehoboth ist eine weitläufige, zersiedelte Ortschaft. Ein Stadtzentrum als solches existiert nicht. Die Häuser scharen sich um die 1907 errichtete Paulus Kirche.
Ende der Reise.

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Daten / Preise Stammvölker im Norden Namibias & Süden Tour SWAS 14

Jul 2010 - 26
Aug 2010 - 23
Sep 2010 - 20
Oct 2010 - --
Nov 2010 - 15
Dec 2010 - --
Jan 2011 - --
Feb 2011 - 28
Mar 2011 - 28
Apr 2011 - 25
May 2011 - 30
Jun 2011 - 27
Jul 2011 - 25
Aug 2011 - 22
Sep 2011 - 19
Oct 2011 - --
Eingeschlossene Leistungen:
Überlandfahrten und alle Besichtigungen entsprechend dem Reiseverlauf. Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad und/oder Dusche und WC in Hotels, Lodges und Gästehäusern. Frühstück während der gesamten Reise, 1 Mittagessen, 12 Abendessen. Deutschsprachige Reiseleitung. (Evtl. mehrsprachige Reiseleitung).
Nicht eingeschlossen:
Ausgaben persönlicher Art wie 13 Mittagessen, 1 Abendessen , Getränke, Telefonate und Trinkgelder in den Restaurants und für den Reiseleiter.
Abfahrt:
07.45 Uhr von SWA Safaris, Independence Ave. 43 und, nach vorheriger Absprache, von den verschiedenen Hotels.
Gruppengröße:
Minimum - 2 Personen
Maximum - 16 Personen
Preise : gültig bis 31 Oct 2012

ZAR 30 430.00 pro Person
ZAR 2 500.00 Einzelzimmerzuschlag

Preise in Südafrika Rand (ZAR) / Namibia Dollar (N$) ::: 1 ZAR = 1 N$

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Kreditkarten werden akzeptiert.
Preisänderung:
Alle aufgeführten Preise entsprechen den vorliegenden Tarifen zur Zeit der Ausschreibung. Diese Preise können u.U. kurzfristig, bedingt durch unvorhersehbare Erhöhungen, geändert werden, ohne dass der Reisende vorher davon verständigt werden kann.

Tour Kontakt

Heidrun Wenzel - heidrun@swasafaris.com.na

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